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    <title>MED aktuelles, www.medplan.at</title>
    <subtitle>Die Steuernews für Klienten erscheinen monatlich und informieren über die aktuellen Neuerungen im Steuerbereich.</subtitle>
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    <updated>2012-02-13T12:12:53UTC</updated>
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        <name>Atikon</name>
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        <title>Steuern sparen mit dem Fahrtenbuch</title>
        <summary>Sowohl für angestellte als auch für selbständige Ärzte gilt: Die genaue, lückenlose und detaillierte Fahrtenbuchführung ermöglicht Ihnen, die mit Ihrem Privatauto beruflich gefahrenen Kilometer als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzusetzen. Mit Hilfe des Fahrtenbuches wird ermittelt, welcher Anteil an betrieblichen Fahrten steuerlich geltend gemacht werden kann.</summary>
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        <updated>2012-02-01T12:13:56+0100</updated>
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        <title>Vertretungsärzte bleiben selbständig</title>
        <summary>Wären Sie auf die Idee gekommen, dass Sie Ihren Vertretungsarzt anstellen müssen, wenn er Sie etwa während Ihres Winterurlaubs vertritt? Wahrscheinlich nicht. Anders sah das freilich ein Lohnsteuerprüfer bei der Prüfung eines niederösterreichischen Kassenfacharztes. Der Prüfer vertrat die Meinung, dass der Vertretungsarzt als Dienstnehmer anzusehen ist und schrieb dem Kassenarzt Lohnnebenkosten vor. Allerdings schloss sich der Unabhängige Finanzsenat nicht der Meinung des Prüfers an – Vertretungsärzte sind für ihn keine Dienstnehmer. Das letzte Wort ist in diesem Fall möglicherweise noch nicht gefallen, denn noch kann die Finanz den Verwaltungsgerichtshof anrufen. Ausgang ungewiss.</summary>
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        <updated>2012-01-01T11:43:57+0100</updated>
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        <title>Zuschuss bei Krankheit oder Unfall von Dienstnehmern</title>
        <summary>Halb Österreich tummelt sich derzeit auf den Pisten. Leider kommt es dabei immer wieder zu Unfällen, die viele Dienstnehmer für einige Zeit außer Gefecht setzen. Gerade für kleine Ordinationen wirken sich solche Fälle sehr dramatisch aus, weil kurzfristig Ersatz gefunden werden muss. Um Sie als Ordinationsinhaber und Arbeitgeber zu entlasten, greift Ihnen die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) unter die Arme und gewährt Ihnen einen Zuschuss von 50% des Entgeltfortzahlungsaufwandes infolge Krankheit oder Unfall Ihrer Dienstnehmer</summary>
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        <title>Steuerabzug von Krankheitskosten</title>
        <summary>Vor Krankheiten ist leider niemand gefeit. Wenn das Schicksal zuschlägt, ist der Betroffene dankbar, dass er zumindest bestimmte Krankheitskosten steuerlich geltend machen kann. Zwar nur ein kleiner Wehrmutstropfen, aber immerhin.</summary>
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        <updated>2012-01-15T11:51:50+0100</updated>
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        <title>Schöne Bescherung mit Steuerspareffekt</title>
        <summary>Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür. Viele Ärzte nehmen dies zum Anlass, um gemeinsam mit ihren Ordinationsmitarbeitern zu feiern oder Mitarbeitern, Geschäftsfreunden und Patienten Geschenke zu überreichen. Das Finanzamt hat dafür Verständnis – allerdings nur in Grenzen. Aus diesem Grund sollten die steuerlichen Auswirkungen Ihrer Großzügigkeit im Vorfeld bedacht werden.</summary>
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        <updated>2011-12-01T14:25:55+0100</updated>
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        <title>Dienstverträge innerhalb der Familie</title>
        <summary>Blut ist dicker als Wasser. Diese Redewendung gilt nicht nur für den privaten, sondern auch für den betrieblichen Bereich, da in vielen Ordinationen Ehefrauen und Kinder des Facharztes angestellt werden. Mitunter kommt es jedoch auch vor, dass solche interfamiliären Anstellungsverhältnisse lediglich der Versorgung des Angehörigen dienen oder dazu gedacht sind, das Familieneinkommen zu splitten um so von einer geringeren Steuerprogression profitieren zu können. Aus diesen Gründen achtet die Finanzverwaltung ganz besonders darauf, dass einem Dienstverhältnis in der Familie keine Sonderkonditionen zu Grunde liegen.</summary>
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        <updated>2011-12-01T14:32:26+0100</updated>
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        <title>Steuertipps zum Jahresende - denn nach dem 31.12. ist es zu spät!</title>
        <summary>Alle Jahre wieder stellt sich Ihnen gegen Jahresende die Frage: Was kann ich noch vor dem 31.12. tun, um die Steuer für das laufende Jahr zu vermindern? Soll ich heuer noch Investitionen für meine Praxis tätigen? Anbei einige Steuertipps, die dazu beitragen sollen, dass Sie das Jahr 2011 – zumindest aus steuerlicher Sicht – in guter Erinnerung behalten.</summary>
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        <updated>2011-12-15T14:38:04+0100</updated>
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        <title>Reden ist Silber, Schweigen ist Gold</title>
        <summary>Dieser Grundsatz bewahrheitet sich nirgendwo so sehr wie im Umgang mit Patienten. Schließlich wäre es für viele Patienten fatal, wenn andere von ihren Krankheiten wüssten. Aus diesem Grund sind Ärzte berufsrechtlich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Diese Verpflichtung steht im krassen Gegensatz zu abgabenrechtlichen Vorschriften. Das Abgabenrecht verlangt nämlich, dass alle Umstände, die für die Steuerpflicht relevant sind, offengelegt werden.</summary>
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        <updated>2011-11-01T13:48:03+0100</updated>
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        <title>Melden Sie Ihre Schenkungen</title>
        <summary>Seit rund drei Jahren gibt es die Erbschaft- und Schenkungssteuerpflicht bereits nicht mehr. Dafür aber die Verpflichtung, dem Finanzamt bestimmte Schenkungen zu melden. In der Praxis lässt man diese Verpflichtung oft unter den Tisch fallen – schließlich geht es ja niemanden etwas an, wem Sie wie viel zukommen lassen. Ganz so auf die leichte Schulter sollte man diese Meldepflicht freilich nicht nehmen – denn wenn das Finanzamt erfährt, dass Sie Ihre Schenkungen nicht ordnungsgemäß gemeldet haben, setzt es unangenehme Strafen.</summary>
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        <updated>2011-11-15T13:53:46+0100</updated>
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